Motive und Folgen der Internetabhängigkeit

Dieser Beitrag beschäftigt sich im weiteren Sinne mit der Internetabhängigkeit während des gesellschaftlichen Wandels durch die Digitalisierung, die durch die Erfindung des Internets und den technologischen Fortschritt, stetig an Relevanz dazugewinnt. Im engeren Sinne thematisiert er Motive, Folgen und Risiken der Internetsucht aus psychologischer Perspektive und der beidseitigen Argumentation bezüglich der Klassifikation einer “Internetsucht” als psychische Krankheit.

Egoismus versus Altruismus

Egoismus versus Altruismus? Das Individuum und die Gesellschaft sind zwei Systeme, die sich in einer symbiotischen Beziehung zueinander befinden. Die Summe der einzelnen Menschen bestimmt die Gesellschaft – umgekehrt beeinflusst die Gesellschaft das Verhalten des Einzelnen. Es wäre töricht zu argumentieren, dass ein System ohne die Existenz des anderen bestehen könnte – denn so wie der Mensch die Gesellschaft versteht, bedingen sich Mensch und Gesellschaft gegenseitig.

Motivation und Richtung – Extrinsisch oder Intrinsisch?

Motivation

In entsprechender wissenschaftlicher Literatur verläuft die Abgrenzung von intrinsischer und extrinsischer Motivation überaus schwammig. Die Unterscheidung, die von Neyer und Asendorpf (2017) gefällt wird, liegt in der chronologischen Dimension.

Wie kommt man eigentlich auf die Idee einen Blog zu starten?

Benevolent

Warum es diesen Blog dennoch gibt, kann ich mir nur so erklären….
Ich fühle mich erfüllt, wenn ich Menschen weiterbringen kann. Das macht mich stolz und ich bin dankbar dafür, wenn ich einen guten Rat oder eine Handlung beisteuern kann und sehe wie Menschen lächeln. Menschen stehen tagtäglich unter Beobachtung von Anderen, es wird immer Menschen geben, die Dir gegenüber schlecht denken und eventuell auch so handeln, also ist es egal, auf welcher Plattform man steht, man wird niemals von Allen unterstützt – und das ist super. Durch gegensätzliche Meinungen reflektieren wir, setzen uns mit einer Abbildung von Uns selbst auseinander, die wir ohne Kritik niemals sehen können. Das Reflektieren von kritischen Stimmen ist einer der besten Katalysatoren für die eigene Entwicklung und Fortschritt. Die Konfrontation bringt Sicherheit und Klärung.
Wenn man sich einmal bewusst darüber wird, dass alle Menschen, die Ziele erreicht haben, von denen Anderen nur zu träumen wagen, auch mal genau an dem gleichen Punkt standen, wie man selbst, dann zerplatzt die Blase der Unmut schneller, als man denkt. Und zu der Unterversorgung an Zeit, die es bedarf ein Ziel zu verfolgen, möchte ich auf eine Gleichstellung zur Priorisierung eines Ziels hinaus, die gleichsam damit einhergeht. Ist Dir etwas wichtig, wirst Du es machen und Dir die Zeit dafür nehmen.
Jetzt wo ich die beiden vorherigen Antworten geschrieben habe, scheint mir der dritte Grund schon fast überflüssig. Wir leben schliesslich nur einmal und was wäre das Leben ohne Höhen und Tiefen, Liebe und Hass? Es wäre leer – unerfüllt. Nicht mein Ziel, also auch nicht mehr mein Problem. Wenn dich mein Profil interessiert, dass sieh Dich einfach auf meinem Blog um. Ich habe noch sehr viel, dass ich teilen möchte und wenn Dir gefällt, was Du liest, dann nimm Dir, was du brauchst. Ich freue mich, dass ich Dir helfen konnte.

Motivation – eine Frage des Anreizes?

Als einer der bedeutendsten Motivationspsychologen stellte Atkinson eine, nach ihm benannte Formel auf, welche die Wirkungsweise der Handlung ausgehend von ihrer Motivation beinhaltet. Atkinson beschreibt eine faktorielle Verkettung dreier Einflussgrößen, welche die Verhaltenstendenz beschreibt. Die Faktoren aus Atkinsons Formel ist das der Motivation zugrundeliegende Motiv (M), der Anreiz (A) sowie die Erfolgswahrscheinlichkeit der Handlung (W). Das Produkt der Faktoren ergibt die Verhaltenstendenz (T).

Wie lernen wir?

Welche Mechanismen liegen dem Lernen zugrunde? Konditionierung und Modelllernen: Was ist das? Aus behavioristischer Sicht ist Lernen das Produkt aus den Umweltfaktoren, die durch Prozesse des klassischen und operanten Konditionierens angelernt werden. Dabei geschieht das Anlernen des Verhaltens durch Beobachtung und Konditionierung. Beobachtungslernen oder auch Nachahmungslernen, erforscht vom Kanadier Albert Bandura (geb. 1925) durch Experimente […]

Was bedeutet Lernen?

Internetabhängigkeit

Die Menge an wissenschaftliche Fachliteratur zum Themenbereich „Lernen“ scheint auf den ersten Blick so gewaltig, als dass sie sich einer gewissen Undurchdringlichkeit anmaßt, dennoch ist ihre Struktur aus der Betrachtung verschiedenen Blickwinkel der Wissenschaftsparadigmen stringent. Grundlegend sind es besonders behavioristische sowie kognitive Wissenschaftsparadigmen, welche den Begriff und dessen Funktionsweise verständlich beschreiben. Entwicklung Ausgehend von lerntheorethischen […]

Was ist eine Disposition?

Die Existenzgrundlage einer Disposition ist die mittelfristige zeitliche Stabilität einer Verhaltensweise. Sie veranlasst Menschen dazu, in bestimmten Situationen ein bestimmtes Verhalten zu zeigen, ist aber keinesfalls mit „Verhalten“ gleichzusetzen. Dispositionen sind Konstrukte, die nicht direkt zu beobachten sind. Vielmehr wird eine Disposition aus der Beobachtung vorkommender Regelmäßigkeiten menschlichen Verhaltens abgeleitet. Dabei wird die Information über […]

Persönlichkeitsentwicklung

Philosophie The-Benevolent.com Benedikt Hüsch

Welche Informationen zur Persönlichkeitsentwicklung finden sich eigentlich in der Literatur? für In der wissenschaftlichen Fachliteratur herrscht eine gewisse Uneinigkeit über die Entwicklung der Persönlichkeit. Aus verschiedensten Blickwinkeln versucht die Wissenschaft eine Antwort auf die Frage zu finden, wie Persönlichkeit überhaupt entsteht? Der Blickwinkel der Betrachtung ist als Paradigma bekannt. Neyer und Asendorpf definieren ein wissenschaftliches […]

Persönlichkeit – Was macht sie aus?

Für das Verständnis eines Begriffs ist es wichtig zunächst einmal zu definieren, was in dieser Arbeit unter jenem verstanden wird. „Definitionen sind […] weder wahr noch falsch. Sie geben lediglich Auskunft darüber, wie ein bestimmter Begriff zu einer gegebenen Zeit in einer bestimmten sozialen Gruppe gebraucht wird“. Sie „akzentuieren bestimmte Aspekte eines Phänomens und er […]